Musterstart statt Bruchlandung titelte die Mopo im Sommer 2004 einen Artikel über eine völlig neue und unbekannte Clubreihe in Hamburg. Nur zwei Jahre und fast dreißig Veranstaltungen später gehört Destination Disco schon zu einer festen Größe in der hanseatischen Tanzszene. Gestartet wurden die heftigen Flugmanöver im Kurhotel. Wenig später führten weitere Landeanflüge in den 13. Stock, über das KdW bis ins Mandarin Kasino. Mit großartigen Gästen auf der Bühne und am Plattenteller (Marc Hype, Jim Dunloop, Long lost Relatives, Buzz-T & The Fingerprints usw.) hatte die Airline schon von Anfang an ein Firstclass-Boardprogramm zu bieten. Doch ein Grund des Erfolgs sind zweifelsohne die Partypiloten (Sedat Altinok, Lars Becker und Steve Kfoury) selbst, welche in ihren Fliegeroutfits auch hartnäckige Flugängste in hemmungslosen Tanzzwang verwandeln. Mit funky, soulful Discotunes im Handgepäck, und einer liebevollen Flughafen-Deko erzeugen die ClubAir-Piloten ein einzigartiges Floorfeeling am Hamburger Tanzhimmel. Und dieses Gefühl wird nun zwei Jahre alt. Um den treuen Fluggästen angemessen zu danken, wird es auf dem Geburtstag, am Sonnabend, den 01.07.06, an fetten Geschenken nicht mangeln Als größtes Präsent erscheint Kid Alex auf der Bühne des Mandarin Kasinos. Die Destination Disco Jungs sind stolz, dass der Elektrorocker zum erste Mal mit seiner Band für eine reine Clubveranstaltung auf einer Bühne alles geben wird. Der Hamburger Junge wird eine schmackhafte Mi