Es heißt, sie stammen aus Hamburg. Es heißt, sie seien an die sonnige Côte dAzur verzogen, nach Cannes. Der eine oder die andere behauptet, sie schon mal in freier Wildbahn gesehen zu haben. Um drei Uhr morgens vor einem Haufen zappelnder Elektrokids in einem Berliner oder Pariser Club. Oder auf der Seitenbühne eines Indie-Festivals. Man sagt, wo immer sie auftreten, hinterlassen sie eine Horde erschöpfter, glücklicher Tänzer. Ein paar übersteuerte Demos und verschwitzte Live-Tracks deuten darauf hin, dass hier Großes im Anmarsch ist. Eine Art Neo-Rave-Version von The Fall oder Anne Clark. Oder vielleicht einfach Justice für Brillenträger? Hot Chip auf Acid? Auf jeden Fall: The next big thing. // Wherever they perform, they leave behind a horde of exhausted, happy dancers. A few overloaded demos and sweaty live tracks suggest that with Dancing Pigeons, something huge is on its way. Foto (c)Jenny Schäfer